Baumzitate

"Auch wenn man am Grashalm zieht, wächst er trotzdem nicht schneller." Afrikanisches Sprichwort.

"Andere Festtage dienen der Erinnerung, der Tag des Baumes weist in die Zukunft!"
Julius Sterling Morton, Begründer des Arbor-Days, 1872

"Bei vielen Früchten möchte man nicht den Baum, sondern nur den Kopf schütteln", von Gregor Brand

"Alte Bäume behämmert der Specht am meisten", von Wilhelm Busch

"Denke wie ein Baum", von Bob Ross

"Der Fall des ersten Baumes war bekanntlich der Anfang, aber der Fall des letzten Baumes ist ebenso gewiss das Ende der Zivilisation. Zwischen diesen zwei Grenzpunkten bewegen wir uns. Die Zeit des letzteren liegt in unserer Hand", von Gottlob König, aus einer Rede von 1840

"Die Vorurteile hängen den Menschen an wie das Moos den Bäumen. Wer sie mit Gewalt auskratzen sollte, würde dem Baume schaden", von Karl Ludwig von Knebel

"Fraget die Bäume wie sie erzogen sein wollen, sie werden Euch besser darüber belehren als es die Bücher tun", von W.L. Pfeil (1783-1858)

"Glaube mir, ich habe es erfahren, du wirst ein Mehreres in den Wäldern finden als in den Büchern; Bäume und Steine werden dich lehren, was kein Lehrmeister dir zu hören gibt", von Bernhard von Clairvaux

"Ich bin enorm in Form, ich könnte Bäume einpflanzen", von Michael Richter

"Ich drücke mein Gesicht an seine dunkle, warme Rinde und spüre Heimat - und bin so unsäglich dankbar in diesem Augenblick", von Sophie Scholl

"Glücklich der Mensch, der Bäume liebt, besonders die großen, freien, die wild wachsen an der Stelle, wo die unendliche Kraft sie gepflanzt hat, und die unabhängig geblieben sind von der Fürsorge der Menschen", von Prentice Mulford (1834-1891)

"Leben wie ein Baum, einzeln und frei, doch brüderlich wie ein Wald, das ist unsere Sehn- sucht", aus einem Gedicht von Nazim Hikmet

"Seltene, besonders große, herrliche Bäume und Bestände sollte man erhalten, so lange als möglich. Vernichten wir vollends die riesigen Überbleibsel der Vorzeit, so bleibt nichts, was die Zukunft mahnen könnte an treue Befolgung ewiger Naturgesetze", von Gottlob König aus dem Jahre1849

"Mancher meiner Kollegen in Berlin pachtet sich eine sehr teure Jagd, ein anderer versucht sein Glück an der Spielbank, hiervon treibe ich nichts; dafür bin ich ein Baumnarr", von Otto von Bismarck

"Wenn du dich diesem Baum näherst, so wird es dir ergehen, wie du mir getan hast", aus einem Gedicht von Annette von Droste-Hülshoff

"Wenn die Gesellschaft so fortfährt, wird in zweitausend Jahren nichts mehr sein, kein Grashalm, kein Baum; sie wird die Natur aufgefressen haben", von Gustave Flaubert

"Wer möchte schon Leben ohne den Trost der Bäume", von Günter Eich

"Wie der Geist in den Blumen ist, so ist er auch in den Bäumen," von Philipp Otto Runge

"Wer Bäume pflanzt, wird den Himmel gewinnen", von Konfuzius

"Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Geld nicht essen kann." Weisheit der Creek-Indianer

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Thomas Langner

(* 1966 - † 2008)

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