Pferd (08.07. bis 04.08.)



Ein Pferd

Seit jeher sind auch die "echten" Pferde ein Bestandteil des Alltags der Menschen. Bereits seit Ewigkeiten wurden sie als Unterstützer für den Transport genutzt und zogen unsere Kutschen bevor diese durch Autos ersetzt wurden. So wurden auch bei den Kelten Pferde für den Transport und als Nutztier eingesetzt und natürlich auch in Schlachten. Die Kelten gelten sogar als das erste mitteleuropäische "Reitervolk". Allerdings waren ihre wendigen und schnellen Pferde im Vergleich zu heute recht klein und würden heutzutage als Ponys bezeichnet werden. Wie es archäologische Funde gezeigt haben wurden Pferde ebenfalls als Opfertiere zu Grabbeigaben "verarbeitet".

Aber auch heute noch sind viele Menschen Pferde-verrückt und widmen ihre Freizeit dem Reitsport. Ebenfalls wird heutzutage die Leistungsfähigkeit unserer motorisierten Fahrzeuge in Pferdestärke angegeben. Bei den keltischen Tierkreiszeichen sind die Menschen, die zwischen dem 8. Juli und dem 04. August Geburtstag haben, diesem Sternzeichen zuzuordnen.

Pferde-Geborene sind lebhafte Zeitgenossen mit sehr viel Energie. Allerdings sind sie so energiegeladen, dass sie sich kaum zähmen lassen. So viel Energie sorgt auch für ein überaus großes Durchhaltevermögen und eine ehrgeizige Arbeitsweise, die nicht bei allen Mitmenschen gut ankommt. Denn wenn sie Konkurrenz fürchten legen sie gerne so oft eine Schüppe nach bis sie an der Spitze stehen. Vorschreiben lassen sie sich auch nicht gerne etwas.

Teamarbeit genießen sie aber trotzdem, vor allem natürlich mit Menschen des gleichen Schlags bei denen sie nicht anecken. Trotzdem versuchen sie gerne die Rolle des Chefs an sich zu reißen. Wer eine Beziehung mit einem Pferde-Geborenen eingeht muss sich darauf einstellen dass er oder sie nicht zu "satteln" ist.

Der Pferde-Mensch gilt als sehr entscheidungsfreudig und zappelt nicht lange sondern handelt. Viel nachzudenken und eine Chance zu verpassen gefällt ihm nicht, weshalb er Entscheidungen schnell trifft und nicht Tage lang argumentieren möchte. Sein Motto lautet in diesem Fall "Learning by Doing". Dies kann natürlich auch einmal daneben gehen und zu nicht gewünschten Ergebnissen führen.